Polen

Veröffentlicht in Uncategorized am 16. Juni 2011 von Robert Wolff

Südostpolen.. 50 kilometer zur Grenze zur Ukraine….Zamosc. Hat schon mal jemand von diesem Ort gehört? Wohl eher nicht den er ist sicher nicht die touristische Hochburg und wird eher selten angefahren. Zu Unrecht.

Zamosc besitzt eine sehr schöne Altstadt mit einem zentralen Platz von ca 100 x 100 m. Rund um diesen Platz befinden sich schöne Renaissance Häuser. Der Platz mit seinen Häuser wurde der italienischen Stadt Padua nachgebaut und beitzt daher die gleichen Maße.

Dangast am Jadebusen

Veröffentlicht in Uncategorized am 15. September 2010 von Robert Wolff

Bei bestem Wetter mit viel Sonnenschein verbrachten wir ein erholsames Wochenende in dem Nordseebad Dangast. Nebst einer Radtour am Deich entlang durfte der berühmte Rhabarber Kuchen nicht fehlen. Mit viel Fisch zum Essen wurde dieses wunderschöne Wochenende abgerundet. Hier einige Impressionen aus dem Weltkulturerbe Wattenmeer.

Strandkörbe

Queller - typische Pflanze im Wattenmeer

Dangast Strand am Kurhaus

Tagtägliche Veränderung des Wattenmeers

Immer neue Formen

Mehr Bilder gibts auf    www.fotografie-wolff.de

Weisse Wueste

Veröffentlicht in Uncategorized am 9. Oktober 2009 von Robert Wolff

Gerade bin ich ich von einer einwöchigen Reise nach Ägypten in die Weiße Wüste zurück gekehrt. Nicht eine alltägliche Reise zu den Ägyptischen Kulturdenkmälern war dies sondern eine Reise in die Wüste. Nicht eine alltägliche Wüste sondern wie der Name schon andeutet in eine Wüste die zu einem großen Teil aus bizarren Kalksteinformationen gebildet wird. Diese Formationen von Wind und Sonne gestaltet nehmen verschieden Formen an und sind daher äußerst fotogen.

Die Gruppe bei der Arbeit

Die Gruppe bei der Arbeit

Folgen der Erosion

Folgen der Erosion

Der Tag geht zu Ende

Der Tag geht zu Ende

Fisch oder Stein

Fisch oder Stein

Der Fotograf bei der Arbeit

Der Fotograf bei der Arbeit

Eine Woche mit Allradfahrzeugen und übernachten in Zelten oder freiem Himmel war angesagt. Die Gruppe bestand aus 13 Leuten die auf 3 Toyota Landcruisern verteilt wurden. Dazu gab es noch einen Küchenwagen der Ausrüstung transportierte. Das Wetter war angenehm warm und die Landschaft enttäuschte nicht. Bizarre Landschaften, Kalksteinformationen und Sanddünen boten sich zum Fotografieren im Überfluss an. Es war eine tolle Reise die mit  ueber 3000 Bildern dokumentiert wurde.  Diese müssen jetzt bis zum Winter warten bis sie aussortiert und bearbeitet werden.

Kugelberge

 

 

 

Kalksteinformationen

Kalksteinformationen

Vermont

Veröffentlicht in Uncategorized am 9. Oktober 2009 von Robert Wolff
Denkt man an Vermont, einen der Neu- England Staaten in den USA, und an die Bilder die man aus diesem Staat gesehen hat, so hat man den Eindruck das es nur aus weissen Schindeln gebaute Kirchen in malerischen Dörfern und bunt gefärbten Wald gibt. Das ist ein wirklich guter Eindruck denn dem ist in Wahrheit auch so.
Vermont in Neu-England ist Wald, schroffe Berge, kleine Dörfer, überdeckte Brücken, alte Scheunen, Bauernhöfe, Elche, Flüsse, Seen aller Größenordnungen, mehr Schafe Ziegen und Kühe als man zählen kann, Dorfläden und Dorffeste. Mit anderen Worten es gibt viel um einen Fotografen zu begeistern.
Maple Groove Farm

Die Jenne Farm ist das wohl am meisten fotografierte Onjekt in Vermont. Mit mir waren noch ca 20 andere Fotografen vor Ort.

Jenne Farm

Ein Wahrzeichen von Vermont sind die geschlossenen Brücken (covered bridges).

Covered Bridge

Der Indian Summer in Vermont bekannt als „foliage“ hat seinen Höhepunkt Anfang Oktober und war das Ziel der Reise. Von Montreal ging es per Mietwagen nach Woodstock gelegen in Zentral Vermont. Als wir von Montreal aus losfahren ist unser Wetter schlecht. Regen, viele Wolken und schlechte Sicht erlauben keine Fotos. Unser Hotel das „Inn of the Six Mountains“ liegt in einem Skigebiet nahe dem Ort Killington. In der Nähe des Hotels gibt es jede Menge Restaurants und auch einige Läden sind vorhanden.

Typisches Dorf in Vermont

Während des zweitägigen Aufenthaltes ist das Wetter unbeständig. Morgens ist es bewölkt und nachmittags ist es sonning sodass einige Motive in schönem Sonnenlicht gemacht werden können. Dies bringt die Farbenpracht des Waldes am Besten zur Geltung.

No name village church

In den zwei Tagen unseres Aufenthaltes nutzen wir unseren Mietwagen voll aus und sind 8 Stunden am Tag unterwegs um verschiedenene Gegenden zu erkunden. Der Erfolg sind über 500 Bilder die verarbeitet werden müssen. Leider reichen diese zwei Tage nicht aus um diesen schönen USA Staat besser zu erkunden.
Der Rueckweg nach Montreal und die Grenzformalitäten sind unproblematisch.

Kazakhstan

Veröffentlicht in Uncategorized am 4. September 2009 von Robert Wolff

Leider ist der Urlaub der natürlich wie immer viel zu kurz war vorbei und es geht wieder nach Kazakhstan.  Hier werde ich wieder die nächsten 4 Wochen zu bringen bis es dann wieder in den Urlaub geht.

Am 26 August ging es von Frankfurt über Amsterdam nach Atyrau. Der Flug mit Air Astana war angenehm und verlief ruhig. Passkontrolle und Gepäckausgabe waren ok und das Hotel war nicht weit entfernt. Durch die 3 Stunden Zeitverschiebung war es etwa 21 Uhr bevor ich im Hotel ankam.

Nach einer kurzen Nacht (und nach ein paar Bierchen mit einem Kollegen)  hieß es am nächsten Morgen um 4 Uhr  aufstehen und zum Bahnhof fahren. Per Zug und später per Bus ging es nach Tengiz wo ich um die Mittagszeit ankam.

Die Kantine wurde natürlich sofort aufgesucht und erstmal wurde etwas gegessen. Ein Kollege wartete bereits um mich und mein Gepäck ins Azimut Camp zu verfrachten. Das Camp liegt ca 1 Stunde von Tengiz entfernt.

Montreal

Veröffentlicht in Uncategorized am 24. August 2009 von Robert Wolff

Mit Air Canada geht es von Frankfurt nach Montreal wo wir nach einem sieben stündigen Flug sicher landen. Wir das sind meine Tochter Anne und ich.  Die Stadt empfing uns mit tropischen Temperaturen von über 30C was wohl recht ungewöhnlich ist. Die hohen Temperaturen sollten mir während des einwöchigen Aufenthaltes erhalten bleiben.

Da Anne in Montreal ein Auslandssemester einlegt war es unser vorrangiges Ziel eine Wohnung oder ein Zimmer für sie zu finden. Also wurden die online Angebote in Kijiji und Craigs List ausfindig gemacht und die jeweiligen Inserenten wurden per E-mail oder Telefon kontaktiert und Besichtungstermine wurden vereinbart .  In den ersten vier Tagen seit unserer Ankunft haben wir uns eine Wohung nach der anderen angesehen. Ubahn und Bus wurden dabei unser bevorzugtes Beförderungsmittel – abgesehen von unseren Füßen die kilometerlange Märsche durchstehen mussten. Bei den Temperaturen nicht einfach aber schweißtreibend.

Wir haben dabei alles gesehen,  möblierte Zimmer die nicht möbliert waren, einfache Kellerräume oder Verschläge nur nicht ein brauchbares Zimmer. Nach vier Tagen Suche sind wir dann doch fündig geworden und haben ein möbliertes Apartment mit 1 1/2 Zimmer gefunden. Da passte alles und wir waren zufrieden.

Montreal Skyline vom Mont Royal

Montreal Skyline vom Mont Royal

Die Stadt selbst scheint sehr quirlig zu sein mit vielen Shops und Bars und MultiKulti.  Ausgehen war kein Problem es gibt genügend Möglichkeiten. Durch den günstigen Wechselkurs (Euro / Can Dollar) ist das Einkaufen relativ günstig. Was in Deutschland einen Euro kostet bekommt man dort für einen Dollar. Es lohnt sich also seine notwendigen Einkäufe in Montreal zu erledigen wenn man schon mal da ist.

Kreta

Veröffentlicht in Uncategorized am 9. August 2009 von Robert Wolff

Ausspannen und die Sonne genießen war angesagt während eines einwöchigen Aufenthaltes Im Robinson Club Lyttos Beach auf Kreta.  In dieser einen Woche haben wir uns nicht aus dem Club rausbewegt sondern die Sportmöglichkeiten des Clubs genutzt. Das Essen war gut und die Anlage ist sehr gepflegt. Wenn man die Sportangebote ausnutzt stimmt auch das Preis- / Leistungsverhältnis.  Um Land und Leute kennen zu lernen sollte man besser nicht in den Club fahren. Bei uns war Katamaran fahren angesagt und das wurde auch weidlich genutzt.

Die Woche verging wie im Flug und wahrscheinlich haben wir durch das gute Essen einige Kilos zugenommen. Naja, die kommen auch wieder runter.

Kazakhstan

Veröffentlicht in Uncategorized am 14. Juli 2009 von Robert Wolff

Seit 3 Wochen bin ich jetzt wieder in Kazakhstan am Kaspischen Meer am Arbeiten. Die Zeit geht schnell um und es dauert nur noch etwas mehr als eine Woche bis ich wieder die Heimreise nach Deutschland antrete.

Jetzt im Sommer sind die Temperaturen sehr hoch. Tagein tagaus scheint die Sonne und wir haben Temperaturen von 39 Grad Celsius.  An manchen Tagen zeigt das Thermometer ueber 40 Grad Celsius an. Nicht vorstellbar in der Sonne zu liegen und sich den Strahlen auszusetzen. Ansonsten ist das Gebiet sehr eintöning. Steppe soweit das Auge reicht. Fast keine Abwechslung der Landschaft. Die einzige Abwechslung bilden einige tiefer gelegene Senken die sich im Fruehjahr mit Wasser füllen. Jetzt im Sommer ist das Wasser verdampft und hat eine dünne Schicht Salzkristalle hinterlassen. Diese schimmern meistens weiss aber in manchen Senken herrscht auch die rote Farbe vor. Dies wird wahrscheinlich durch verschiedene Mineralien hervorgerufen die durch Wasser ausgeloest werden.

Senke mit Salzkristallen

Senke mit Salzkristallen

Der Tierreichtum halt sich in Grenzen. Einige Pferde (wilde ?) sowie eine Anzahl Vögel wurden beobachtet. Schöne bunte Echsen gibt es einige und die sind oftmals auf den Straßen zu beobachten.

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